FILIALISTEN. Die HörPartner ziehen trotz Pandemie eine positive Bilanz unter das Ende Juli beendete Ausbildungsjahr und freuen sich über drei freigesprochene Gesell:innen. Das verbreiteten die HörPartner Anfang August via Pressemitteilung. Alle drei frischgebackenen Gesell:innen arbeiten nun als ausgebildete Hörakustiker:innen weiterhin für das Unternehmen. Zu den drei Gesell:innen zählt auch Yaser Almohammad (24), der als syrischer Kriegsflüchtling nach Deutschland kam. Auf den Beruf des Hörakustikers aufmerksam geworden war Almohammad durch eine Nachbarin in Berlin. Die hatte ihm von dem Beruf berichtet und ihm empfohlen, es doch mal mit einem Praktikum zu versuchen. So kam er schließlich zu den HörPartnern.
Für ihr Engagement im Bereich der Ausbildung wurden die Hörpartner auch schon als einer der besten Ausbildungsbetriebe in Berlin ausgezeichnet. Jährlich schreibt das Unternehmen Ausbildungsplätze aus und bietet den Auszubildenden u. a. eine 1:1-Betreuung im jeweiligen Betrieb, eine nach eigenen Angaben überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung sowie besondere Unterstützung für Auszubildende mit Kind.
»Um den Kundinnen und Kunden auch langfristig hohe Qualität und kompetenten Service bieten zu können, ist unser eigener, gut ausgebildeter Nachwuchs absolut entscheidend«, so Lars Stage, Geschäftsführer der HörPartner. »Als großer regionaler Anbieter für gutes Hören sehen wir uns zudem in einer sozialen Verantwortung. Schließlich sollte jeder junge Mensch die Förderung erfahren, die es ihm ermöglicht, sein Potenzial auszuschöpfen und seinen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Das Hörakustiker-Handwerk, das modernste Technik und die vertrauensvolle Betreuung schwerhöriger Menschen miteinander verbindet, eröffnet jungen Leuten tolle Möglichkeiten und Perspektiven. Auch für das neue Ausbildungsjahr bieten wir wieder mehrere Ausbildungsstellen an.«