DIGITALES MAGAZIN
003 | Oktober 2021
23/29
Zurück
André Fiedler

Herr Fiedler, was hat Sie dazu bewogen, sich in der EUHA zu engagieren? Worin liegt für Sie der Reiz der Verbandsarbeit?

Ich engagiere mich in der EUHA, weil es der richtige Weg ist, die Branche mitzugestalten, und da jede Hörakustikerin und jeder Hörakustiker von qualifizierter Fortbildung profitiert. Ich war nun zwei Jahre lang als Gast des EUHA-Präsidiums in die Arbeit eingebunden und habe gemerkt, wie viel Spaß es macht, gemeinsam mit anderen engagierten Menschen etwas auf die Beine zu stellen. Das EUHA-Präsidium ist ein tolles Team, das macht natürlich viel aus.

Können Sie uns schon sagen, zu welchen Themen Sie sich besonders einbringen möchten?

Social Media ist mir ein wichtiges Anliegen. Hier hat sich ja in den letzten Monaten auch viel bei der EUHA getan. Facebook, Instagram, YouTube, Xing und LinkedIn werden inzwischen auch von der EUHA genutzt. In der Kongresszeit war es toll zu sehen, wie sich die Community austauscht und der EUHA-Kongress auch auf diesen Plattformen lebendig ist. Verbandsarbeit soll auch nach außen hin wieder modern, jung und dynamisch wirken, in der jetzigen Konstellation sind wir da auf einem sehr guten Weg.

Ich habe gelesen, Ihr beruflicher Weg ist von Fort- und Weiterbildung geprägt … Inwiefern verträgt sich Ihr Engagement bei der EUHA mit Ihrem Arbeitsalltag? Wie kriegen Sie all das unter einen Hut?

Ja, tatsächlich kann ich mir einiges auf die Fahnen schreiben: Ich bin Hörakustikmeister, Audiotherapeut, Pädakustiker, Hörtrainer. Außerdem CI-Akustiker und Betriebswirt (HWK). Für mich ist Fort- und Weiterbildung ein Motor, der mir Antrieb gibt. Daher nutze ich jede Gelegenheit dafür und schaffe mir bewusst immer wieder Zeitfenster dafür. Natürlich ist es das eine oder andere Mal durchaus zeitlich sehr straff, die Familie spielt mit zwei kleinen Kindern auch immer eine wichtige Rolle. Aber gerade in unserer Branche ist Fort- und Weiterbildung ein sehr wichtiger Faktor.

Zurück
Nicole Meyer

Frau Meyer, was hat Sie dazu bewogen, sich für die EUHA zu engagieren? Worin liegt für Sie der Reiz der Verbandsarbeit?

Ich engagiere mich gerne. Nicht nur in meinem Unternehmen, sondern auch innerhalb unserer Branche. Dafür stehe ich. Ich bin in der Hörakustik aufgewachsen, meine Eltern hatten einen Betrieb, und ich habe von Kindesbeinen an erfahren, wie elementar gutes Hören ist. Ich möchte etwas bewegen und mitgestalten. Die EUHA ist mir wichtig, weil dort Fort- und Weiterbildung, die Grundpfeiler unserer Arbeit, angeboten werden. 

Können Sie uns schon sagen, zu welchen Themen Sie sich besonders einbringen möchten? Ich habe gelesen, E-Learning sei eines Ihrer Steckenpferde …

Ja, das ist ein gutes Stichwort! Wir bereiten gerade eine neue EUHA-Lernplattform vor, die in Kürze online geht. Mir ist es vor allem wichtig, dass wir Hörakustikerinnen und Hörakustikern ermöglichen, sich gut für die Zukunft aufzustellen. Da ist es fundamental, neue Themen zu fokussieren und am Puls der Zeit zu sein!

Inwiefern verträgt sich Ihr Engagement bei der EUHA mit Ihrem Arbeitsalltag? Wie bekommen Sie als Inhaberin das alles unter einen Hut?

Das frage ich mich auch manchmal (lacht)! Ich bin sehr strukturiert und habe sowohl familiär als auch im Geschäft ein gutes Team und viele liebe Menschen um mich, die einspringen, wenn ich mich engagiere. Mit einer guten Planung und exakten Absprachen ist vieles möglich, und zum Glück gibt es ja das Smartphone.

Zurück
Peter Möckel

Herr Möckel, was hat Sie dazu bewogen, sich in der EUHA zu engagieren? Worin liegt für Sie der Reiz der Verbandsarbeit?

Ich bin im EUHA-Präsidium, weil es wichtig ist, die EUHA maximal zu vernetzen. Neben dem bestehenden Netzwerk sind dafür Social-Media-Kanäle ein geeignetes Tool. Es ist toll zu sehen, wie sich die EUHA-Community gegenseitig stärkt. Zudem habe ich erfahren, dass wir gemeinsam unheimlich viel bewegen können und es Spaß macht, auch mutige Entscheidungen zu treffen, wie beispielsweise die Umsetzung des EUHA-Kongresses in Pandemiezeiten. Ich freue mich auf meine Amtszeit als Vizepräsident und Schatzmeister und auf die Zusammenarbeit mit dem Präsidium und Beate Gromke als Präsidentin und Eva Keil-Becker als Vizepräsidentin!

Können Sie uns schon sagen, zu welchen Themen Sie sich insbesondere einbringen möchten? Wie ich hörte, gelten Sie als exzellenter Netzwerker, und auch Themen wie Corporate Design bzw. Identity treiben Sie an …

Ja, das war tatsächlich der Einstieg, als ich vor drei Jahren neu ins Präsidium gewählt wurde. Da sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen. Mir ist es aber auch wichtig, inhaltlich zu arbeiten. Ich bin in der Auswahlkommission für die Kongressvorträge und setze mich dafür ein, verschiedene Communities zu Fachthemen zu etablieren. Das gehen wir als Nächstes an. Netzwerkarbeit ist für mich elementar, es ist unglaublich, was ein gutes Netzwerk ausmacht. Hier ist die EUHA ein guter Ausgangspunkt, auch für internationales Netzwerken.

Inwiefern verträgt sich Ihr Engagement in der EUHA mit Ihren Arbeitsalltag? Wie bekommen Sie das alles unter einen Hut?

Auch hier ist ein gutes Netzwerk hilfreich, zudem macht mobiles Arbeiten einiges möglich, und ein zuverlässiges, gutes Team ist richtig wichtig. Es ist schon so, dass ich die Arbeit für die EUHA oft auf den Abend oder das Wochenende verlege. Das ist es mir wert, dafür habe ich mich entschieden, und dafür nehme ich mir bewusst Zeit.

VERÄNDERUNGEN IM EUHA-PRÄSIDIUM

Im Präsidium der Europäischen Union der Hörakustiker e. V. vollzieht sich ein Generationenwechsel. So wurden auf der EUHA-Versammlung am 15. September in Hannover Nicole Meyer, André Fiedler und Peter Möckel neu in das Gremium gewählt. In diesem Zuge folgt Peter Möckel zudem Jürgen Matthies als Schatzmeister. Matthies wiederum wurde mit der Goldenen Ehrennadel der EUHA ausgezeichnet sowie zum Ehrenratsvorsitzenden gewählt. Er löst damit Werner Köttgen auf diesem Posten ab. Beate Gromke und Eva-Keil- Becker wurden indes in ihren Ämtern bestätigt. Die drei neuen Präsidiumsmitglieder stellen sich hier kurz vor.

André Fiedler

Herr Fiedler, was hat Sie dazu bewogen, sich in der EUHA zu engagieren? Worin liegt für Sie der Reiz der Verbandsarbeit?

Ich engagiere mich in der EUHA, weil es der richtige Weg ist, die Branche mitzugestalten, und da jede Hörakustikerin und jeder Hörakustiker von qualifizierter Fortbildung profitiert. Ich war nun zwei Jahre lang als Gast des EUHA-Präsidiums in die Arbeit eingebunden und habe gemerkt, wie viel Spaß es macht, gemeinsam mit anderen engagierten Menschen etwas auf die Beine zu stellen. Das EUHA-Präsidium ist ein tolles Team, das macht natürlich viel aus.

Können Sie uns schon sagen, zu welchen Themen Sie sich besonders einbringen möchten?

Social Media ist mir ein wichtiges Anliegen. Hier hat sich ja in den letzten Monaten auch viel bei der EUHA getan. Facebook, Instagram, YouTube, Xing und LinkedIn werden inzwischen auch von der EUHA genutzt. In der Kongresszeit war es toll zu sehen, wie sich die Community austauscht und der EUHA-Kongress auch auf diesen Plattformen lebendig ist. Verbandsarbeit soll auch nach außen hin wieder modern, jung und dynamisch wirken, in der jetzigen Konstellation sind wir da auf einem sehr guten Weg.

Ich habe gelesen, Ihr beruflicher Weg ist von Fort- und Weiterbildung geprägt … Inwiefern verträgt sich Ihr Engagement bei der EUHA mit Ihrem Arbeitsalltag? Wie kriegen Sie all das unter einen Hut?

Ja, tatsächlich kann ich mir einiges auf die Fahnen schreiben: Ich bin Hörakustikmeister, Audiotherapeut, Pädakustiker, Hörtrainer. Außerdem CI-Akustiker und Betriebswirt (HWK). Für mich ist Fort- und Weiterbildung ein Motor, der mir Antrieb gibt. Daher nutze ich jede Gelegenheit dafür und schaffe mir bewusst immer wieder Zeitfenster dafür. Natürlich ist es das eine oder andere Mal durchaus zeitlich sehr straff, die Familie spielt mit zwei kleinen Kindern auch immer eine wichtige Rolle. Aber gerade in unserer Branche ist Fort- und Weiterbildung ein sehr wichtiger Faktor.

Nicole Meyer

Frau Meyer, was hat Sie dazu bewogen, sich für die EUHA zu engagieren? Worin liegt für Sie der Reiz der Verbandsarbeit?

Ich engagiere mich gerne. Nicht nur in meinem Unternehmen, sondern auch innerhalb unserer Branche. Dafür stehe ich. Ich bin in der Hörakustik aufgewachsen, meine Eltern hatten einen Betrieb, und ich habe von Kindesbeinen an erfahren, wie elementar gutes Hören ist. Ich möchte etwas bewegen und mitgestalten. Die EUHA ist mir wichtig, weil dort Fort- und Weiterbildung, die Grundpfeiler unserer Arbeit, angeboten werden. 

Können Sie uns schon sagen, zu welchen Themen Sie sich besonders einbringen möchten? Ich habe gelesen, E-Learning sei eines Ihrer Steckenpferde …

Ja, das ist ein gutes Stichwort! Wir bereiten gerade eine neue EUHA-Lernplattform vor, die in Kürze online geht. Mir ist es vor allem wichtig, dass wir Hörakustikerinnen und Hörakustikern ermöglichen, sich gut für die Zukunft aufzustellen. Da ist es fundamental, neue Themen zu fokussieren und am Puls der Zeit zu sein!

Inwiefern verträgt sich Ihr Engagement bei der EUHA mit Ihrem Arbeitsalltag? Wie bekommen Sie als Inhaberin das alles unter einen Hut?

Das frage ich mich auch manchmal (lacht)! Ich bin sehr strukturiert und habe sowohl familiär als auch im Geschäft ein gutes Team und viele liebe Menschen um mich, die einspringen, wenn ich mich engagiere. Mit einer guten Planung und exakten Absprachen ist vieles möglich, und zum Glück gibt es ja das Smartphone.

Peter Möckel

Herr Möckel, was hat Sie dazu bewogen, sich in der EUHA zu engagieren? Worin liegt für Sie der Reiz der Verbandsarbeit?

Ich bin im EUHA-Präsidium, weil es wichtig ist, die EUHA maximal zu vernetzen. Neben dem bestehenden Netzwerk sind dafür Social-Media-Kanäle ein geeignetes Tool. Es ist toll zu sehen, wie sich die EUHA-Community gegenseitig stärkt. Zudem habe ich erfahren, dass wir gemeinsam unheimlich viel bewegen können und es Spaß macht, auch mutige Entscheidungen zu treffen, wie beispielsweise die Umsetzung des EUHA-Kongresses in Pandemiezeiten. Ich freue mich auf meine Amtszeit als Vizepräsident und Schatzmeister und auf die Zusammenarbeit mit dem Präsidium und Beate Gromke als Präsidentin und Eva Keil-Becker als Vizepräsidentin!

Können Sie uns schon sagen, zu welchen Themen Sie sich insbesondere einbringen möchten? Wie ich hörte, gelten Sie als exzellenter Netzwerker, und auch Themen wie Corporate Design bzw. Identity treiben Sie an …

Ja, das war tatsächlich der Einstieg, als ich vor drei Jahren neu ins Präsidium gewählt wurde. Da sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen. Mir ist es aber auch wichtig, inhaltlich zu arbeiten. Ich bin in der Auswahlkommission für die Kongressvorträge und setze mich dafür ein, verschiedene Communities zu Fachthemen zu etablieren. Das gehen wir als Nächstes an. Netzwerkarbeit ist für mich elementar, es ist unglaublich, was ein gutes Netzwerk ausmacht. Hier ist die EUHA ein guter Ausgangspunkt, auch für internationales Netzwerken.

Inwiefern verträgt sich Ihr Engagement in der EUHA mit Ihren Arbeitsalltag? Wie bekommen Sie das alles unter einen Hut?

Auch hier ist ein gutes Netzwerk hilfreich, zudem macht mobiles Arbeiten einiges möglich, und ein zuverlässiges, gutes Team ist richtig wichtig. Es ist schon so, dass ich die Arbeit für die EUHA oft auf den Abend oder das Wochenende verlege. Das ist es mir wert, dafür habe ich mich entschieden, und dafür nehme ich mir bewusst Zeit.