CHARITY. Die William Demant Foundation hat 3,5 Millionen Dänische Kronen (rund 530.000 US Dollar) an UNICEF und das ACT-A-Programm gespendet. Das konnte man Anfang dieses Jahres von der Demant Gruppe erfahren. Die Spende wird für die Beschaffung von Corona-Virus-Impfstoffen eingesetzt, aber auch für Gesundheitsschutz und Behandlungen von Kindern, Familien und medizinischem Personal in bedürftigen Regionen weltweit.
Die weltweite Gesundheit zählt zu den wichtigsten langfristigen Zielen der Demant Gruppe. Mit der Spende möchte man UNICEF und Partnerorganisationen konkret bei der Bereitstellung von über vier Milliarden Impfdosen, 988 Millionen diagnostischen Tests sowie der Behandlung von 120 Millionen Fällen unterstützen. Des Weiteren soll 2,7 Millionen Gesundheitshelfern bei der Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung geholfen werden. Der Finanzierungsbedarf von UNICEF liegt bei 933 Millionen US Dollar.
»Die naheliegendste Weg aus der Pademie ist der, dafür zu sorgen, das jedes Land den gleichen Zugang zu den Mitteln der Bekämpfung von COVID-19, zur Verlangsamung der Übertragung und zur Eindämmung der Ausbreitung hat: Tests, Behandlungsmöglichkeiten, Ausrüstung zur Infektionskontrolle und natürlich lebensrettende Impfstoffe. Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind«, sagt Susanne Dahl, Director Pertnerships and Programmes bei UNICEF.
»Der besondere Fokus liegt auf der Unterstützung von Kindern, denn wenn Familien und Gesundheitssysteme nicht funktionieren, sind die Kinder am stärksten betroffen. Ich bin sehr froh und stolz darauf, dass die William Demant Foundation für eine so ehrenwerte Sache spendet und für etwas, das ein wirklich praktisches Problem in der Welt ist«, sagt Søren Nielsen, CEO von Demant.