MARKETING. Das Radar-HörScreening wurde um eine zusätzliche Komponente erweitert. So können Betriebe, die den Radar-Hörtest nutzen bzw. anbieten, nun den getesteten Personen im Anschluss eine Hör-Plakette aushändigen.
Die Hör-Plakette erinnert an die TÜV-Plakette für das Auto. Auf ihr lässt sich das Datum eintragen, an dem der Radar-Hörtest absolviert wurde, sowie eine Auskunft, inwieweit das Gehör der getesteten Person für die Teilnahme am Straßenverkehr aus hörakustischer Sicht noch gut funktioniert. Auch ein Termin für einen empfohlenen Follow-up-Test lässt sich vermerken. Zudem bietet die Plakette Platz für den Namen des entsprechenden Fachbetriebs, in dem der Radar-Hörtest absolviert wurde.
Entwickelt wurde das Radar-Hörprojekt von den Hörakustikmeistern Dirk Kampmann und Wolfgang Scherer sowie von dem Verkehrsgeographen Andreas Lindackers und der Hörkönig GmbH, die neuerdings sogar Fördermitglied der Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen ist. Der in rund drei Minuten absolvierbare Radar-Hörtest soll Aufschluss darüber geben, ob man verschiedene Verkehrsteilnehmer akustisch orten, erkennen und verfolgen kann, und so auf die Bedeutung des Hörsinns für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr aufmerksam machen.
Mit dem Radar-Hörtest sowie der Hörplakette verfüge man über eine »für Menschen erkennbare Unterscheidung zum Wettbewerb«, so Hörkönig-Inhaber Andreas Lindackers. Zudem werde »eine neue Themenwelt geschickt und verständlich eingebunden: die akustische Sicherheit im Verkehr«. Und dadurch, dass man den getesteten Personen nun eine Hör-Plakette aushändigen könne, bekämen sie nach ihrem Hörtest auch etwas in die Hand, was sie obendrein zu einem weiteren Test in den kommenden zwölf bis 18 Monaten erinnert. Ebenso ließen sich Radar-Hörtest und Hör-Plakette gut für die eigene PR nutzen. Ist man dann Partner einer lokalen Verkehrswacht, bringt deren Logo auf der Plakette natürlich eine gewisse Zugkraft mit sich. Darüber hinaus sei das Radar-HörScreening »eine perfekte Vorstufe zum Hörtest mit Ton- und Sprachaudiometrie«, so Lindackers weiter.
Für Teilnehmer des Radar-Hörprojektes ist die Hör-Plakette kostengünstig über katharinakrueger-design.de bestellbar, weitere Informationen findet man auf hoer-plakette.de