GEMEINSCHAFTEN. Der Individual Akustiker Service (IAS) hat sein erstes Präsenztreffen nach zweijähriger Corona-Pause abgehalten und damit seine Seminarreihe zum Differenzierungsmarketing fortgesetzt. Die Veranstaltung »Erfolgreich bleiben – Differenzierungsmöglichkeiten für Hörakustikunternehmen« fand Mitte März in Frankfurt am Main statt und lockte Inhaberinnen und Inhaber zahlreicher Mitgliedsbetriebe aus dem gesamten Bundesgebiet an. Neben dem Schulungsprogramm habe es darüber hinaus auch »reichlich Gelegenheit zum kollegialen Austausch« gegeben, heißt es von Seiten des IAS.
»Als Servicegemeinschaft für kleine, inhabergeführte Hörakustikunternehmen wollen wir unseren Mitgliedern auch eine lohnende und sehr lebendige Plattform für Weiterbildung und Networking bieten«, so Jürgen Leisten und Tannassia Reuber, die beiden geschäftsführenden Gesellschafter des IAS. »Wichtigstes Angebot sind dabei die Veranstaltungen unserer Seminarreihe zum Thema Differenzierung, die sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreuen. Doch durch Corona wurde diese Kontinuität für lange Zeit unterbrochen. Zwar haben wir mehrere Online-Veranstaltungen durchgeführt, die gleichfalls gut besucht waren. Voll ersetzen konnten diese virtuellen Treffen die gemeinsamen Live-Events jedoch nicht. Wir sind daher sehr froh, dass wir uns nun wieder wie gewohnt zusammenfinden können.«

Das Themenspektrum sei gewohnt »breit gefächert« und auf die Bedürfnisse der Mitgliedsbetriebe zugeschnitten gewesen, heißt es in der entsprechenden IAS-Pressemitteilung weiter. Als Gast aus der Industrie hatte man des Weiteren Sivantos eingeladen. Themen waren hier etwa die Voreinstellung per Autofit & ANL, KI-gestützte Hörgeräteanpassung sowie die Mehrwertargumentation gegenüber Kunden.
Darüber hinaus nutzte die IAS die Gelegenheit, weitere Themen aus ihrem Leistungsportfolio vorzustellen, darunter zum Beispiel die Nutzung eines gemeinsamen Call-Centers, 3D-Druck, SEO-Optimierung, Social-Media-Marketing oder strategische Schritte zur Positionierung lokaler Hörakustikbetriebe.
Mit der Veranstaltung zeigten sich Tannassia Reuber und Jürgen Leisten im Nachgang »überaus zufrieden«. »Auch wenn wir die Teilnehmerzahl aufgrund der aktuellen Lage noch limitieren mussten, war der besondere Spirit unserer früheren Treffen sofort wieder da. Eine Fortsetzung wird nicht lange auf sich warten lassen. Das nächste IAS-Seminar findet im Juni in Hamburg statt, ein weiteres im November. Wir sind somit wieder im Veranstaltungsrhythmus früherer Jahre. Zusätzlich wird es 2022 vier Regionalseminare geben – das erste in Kooperation mit der Sinfona GmbH am 27. April in Salzkotten. Hier laden wir insbesondere alle Mitglieder aus der Region Ostwestfalen herzlich ein. Ein weiteres folgt am 18. Mai in München.«