Von Martin Schaarschmidt (Cochlear) / Fotos: privat/Cochlear
»EIN ENORMER PIONIERGEIST, DER VON HANNOVER AUS WEHTE« (TEIL 2)
Das Cochlea-Implantat war mehr als 40 Jahre lang Gegenstand seiner Arbeit, und es beschäftigt Ernst von Wallenberg auch heute noch. In den 80er-Jahren gehörte er zur Forschungsgruppe von Professor Erwin Hochmair und Professorin Ingeborg Hochmair-Desoyer, die an der Technischen Universität Wien eigene Implantatlösungen entwickelten. Auch die damalige Vermarktung des Vienna Implantats über die Firma 3M hat er mit betreut, ehe er Ende der 80er zu Cochlear wechselte – in das damals dreiköpfige Team der Cochlear-Europa-Zentrale in Basel. Für Cochlear war Ernst von Wallenberg fortan maßgeblich an der Etablierung der CI-Therapie in Europa beteiligt. Wir trafen ihn zum Interview*.
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Sie hatten bereits von Ihrer Anfangszeit bei Cochlear berichtet. Wie ging es dort für Sie weiter?
Zunächst ging es darum, die Kliniken dafür zu gewinnen, Patienten mit der intracochleären Mehrkanalelektrode zu versorgen. Da gab es die bereits geschilderten Vorbehalte; zumal gerade die ersten Kinder implantiert worden waren. Ich organisierte Workshops, um in den Kliniken Akzeptanz für die neue CI-Technologie zu schaffen. Dann schulte ich die Kliniken für die Anpassung der Sprachprozessoren. Ich kümmerte mich um die behördliche Zulassung der Implantate beim TÜV. Ich war auch für den technischen Support und für die Reparaturen an den Sprachprozessoren zuständig. Damals gab es noch den WSP, den Wearable Speech Processor, der so groß wie eine Zigarettenschachtel und obendrein schwer war, denn er wurde mit drei AA-Batterien betrieben. Eine wichtige Aufgabe war für mich von Beginn an die Koordination der Forschung. Ich kümmerte mich um die Durchführung der klinischen Studien; viele davon zunächst an der Medizinischen Hochschule Hannover und später in ganz Europa. Und ich kümmerte mich um die Implementierung einer klinischen Datenbank. Daneben besuchte ich regelmäßig Kongresse und Konferenzen und hielt dort Vorträge.
Und in den späteren Jahren?
Wenn ich überlege, was ich 30 Jahre später bei Cochlear gemacht habe, stelle ich fest, dass sich die Aufgaben nicht groß änderten. Nur hatte ich dann ein Team von 35 Mitarbeitern, die sich um all das gekümmert haben: klinische Studien, klinisch-technischer Support, Training und Schulungen von Chirurgen und Audiologen, Qualitätswesen und behördliche Zulassungen. Ich selbst war hauptsächlich mit der Leitung der klinischen Studien beschäftigt. Es war all die Jahre meine Leidenschaft, das Sprachverständnis für die hochgradig hörgeschädigten CI-Träger zu verbessern. Es hat mich fasziniert und ich habe das sehr gern gemacht.
Das Team um Professor Lehnhardt hat ja früh damit begonnen, auch andere Kliniken mit Know-how zu unterstützen. Waren Sie hier involviert?
Ja, zum Teil. Ich arbeitete in Basel und war für den gesamten europäischen Markt zuständig. Anfang der 90er wurde ein kleines Büro von Cochlear in Hannover eröffnet und wir rekrutierten ein deutsches Cochlear-Team. Deutschland entwickelte sich schnell zum größten CI-Markt in Europa, was natürlich auch an dem großen Einfluss von Professor Lehnhardt lag. Er genoss große Glaubwürdigkeit und er wählte die richtigen Kandidaten als CI-Träger aus. Also zum Beispiel keine prälingual (von Geburt an – Anm. d. Red.) ertaubten Erwachsenen, wie es Professor Chouard zum Teil gemacht hatte. Professor Lehnhardts Glaubwürdigkeit wuchs mit seinen Erfolgen. Wie es dann mit den Kindern losging, kann Herr Bertram sicherlich am besten erzählen. Die Erfolge, die er in seinen ersten Filmen von den CI-Kindern zeigte, waren so beeindruckend, dass es anfangs niemand glauben wollte: Prälingual ertaubte Kinder konnten nach einigen Jahren Übung mit dem CI Sprache ohne Lippenablesen verstehen, deutlich verständlich sprechen und eine Regelschule besuchen! Dieser Pioniergeist erfasste ganz Europa, nicht nur Deutschland.
So was wie Hoheitsdenken scheint es bei Professor Lehnhardt nicht gegeben zu haben.
Professor Lehnhardts Devise war immer: »Ich teile mein Wissen gern und ich trainiere andere Kollegen.« Zusammen mit Michael Hirshorn, der leider schon verstorben ist, hat er 1987 das Buch »Cochlear Implant« geschrieben, um darin sein Wissen zu teilen. Er war auch immer bereit, zu Kliniken in anderen Ländern zu reisen und die Kollegen dort zu trainieren. Und Professor Laszig, der Leiter der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Freiburg, war ebenso bereit, anderen Kliniken im nahen und fernen Ausland bei einer CI-Implantation zur Seite zu stehen. Für einen Operateur ist es sicherlich leichter, sich von einem Kollegen aus dem Ausland etwas beibringen zu lassen als von einem aus dem eigenen Land.
Waren die frühen Erfolge bei den CI-Versorgungen auch ein großes Thema in den Medien?
Über erwachsene CI-Träger gab es ab Mitte der 80er immer wieder Erfolgsgeschichten in den Medien. Als die Versorgung der Kinder begann, war das anfangs eher umstritten. Als die Erfolge der ersten Implantationen prälingual ertaubter Kinder bekannt wurden, änderte sich das natürlich. Von da an kam der große Durchbruch.
Was waren wichtige technologische Entwicklungen, die in den 90ern folgten?
Ein großer Entwicklungsschritt waren die am Ohr getragenen Sprachprozessoren. Vorher bestanden alle CI-Lösungen aus Sprachprozessoren in Form von Taschengeräten. Dann brachte MED-EL Anfang der 90er ein Einkanalgerät auf den Markt, das hinter dem Ohr getragen wurde. Und wir gingen daran, ein Mehrkanal-CI mit Hinter-dem-Ohr-Sprachprozessor (HdO) zu entwickeln. Daran arbeitete ein multidisziplinäres Team aus Amerikanern, Australiern und Europäern. Ich leitete die Gruppe und alle waren begeistert, an diesem spannenden und später erfolgreichen Projekt mitzuwirken. Als die HdO-Lösung 1997/98 auf den Markt kam, beflügelten die bessere Kosmetik und der bessere Tragekomfort die Popularität des CI. Bei einem weiteren Projekt, das auch für mich persönlich sehr wichtig war, ging es um NRT, also um die Neurale-Antwort-Telemetrie (Neural Response Telemetry – Anm. d. Red.). Diese neuartige Technologie wurde erstmals 1996 mit dem Nucleus-CI24M-Implantat erprobt, das auch einen deutlich niedrigeren Stromverbrauch hatte. Im Implantat war ein Verstärker eingebaut, mit dem man die neuralen Signale von den implantierten Elektroden direkt vom Hörnerv, das sogenannte Electrically Evoked Compound Action Potential (ECAP), ableiten konnte. Die wichtige Neuerung war, ohne externe, am Kopf befestigte Elektroden ein sehr kleines Aktionspotenzial des Hörnervs aufgrund eines elektrischen Stimulus messen zu können. Anfangs wusste man nicht genau, was man überhaupt misst. Waren das wirklich neurale Antworten oder vielleicht nur Artefakte? Was die ECAPs bedeuten und was man mit den Messungen bei der CI-Anpassung von Kindern und Erwachsenen erreichen kann, wurde dann in vielen klinischen Studien und Workshops gemeinsam erforscht. Auch das war ein spannendes Projekt, das ich über viele Jahre begleitet habe.
Apropos Forschungsarbeit, Sie erwähnten schon, dass Sie mit Professor Battmer eine lange Zusammenarbeit verbindet.
Wir haben viele klinische Studien zusammen gemacht – zu Codierungsstrategien, zum Thema Zuverlässigkeit … Beim letzteren Thema lobt er Cochlear heute noch für die oben genannten Veröffentlichungen aus den 90er-Jahren. Er war später maßgeblich an der Erarbeitung des europäischen Cochlea Implant Standards im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Europäischen Komitees für Normung beteiligt. Anfangs war er als klinischer Berater dabei und später als Vorsitzender. Beteiligt waren natürlich behördliche Vertreter wie der TÜV, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die englische Behörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA). Auch Vertreter der Hersteller waren dabei: Advanced Bionics, Cochlear, MED-EL und MXM, der Vorgänger von Oticon Medical. Ich nahm für Cochlear teil und war der Sekretär der Arbeitsgruppe. MED-EL wurde einige Jahre von Professor Hochmair, nachdem ein anderer Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hatte, vertreten. Ich fand es sehr schön, nach Jahren wieder mit meinem Doktorvater an einem Projekt zusammenzuarbeiten.
Worum ging es bei dieser Zusammenarbeit?
Zum Beispiel um die Störungsanfälligkeit von Implantaten gegenüber hochfrequenter Strahlung. Stellen Sie sich vor, ein CI-Träger steht direkt neben der Sendeantenne einer großen Radiostation. Die Anforderung der Behörden lautete, dass das CI selbst in einer solchen Situation überhaupt nicht beeinträchtigt werden darf und sicher arbeiten muss. Aus so einer Anforderung mussten wir dann sinnvolle Testverfahren für die CI-Systeme ableiten. Da war es sehr hilfreich, auf das Wissen von Professor Hochmair über hochfrequente Strahlung in der Arbeitsgruppe zurückgreifen zu können. Insgesamt dauerte die Erarbeitung dieser Norm bis zu ihrem Erscheinen im Jahr 2010 viele Jahre. Professor Battmer war die ganze Zeit mit dabei und hat wesentlich zur Verbesserung des Standards beigetragen.
War die Erweiterung der Indikation auch ein Thema für die Standardisierung?
Bei der Standardisierung interessierte man sich vor allem für die Technik und deren Sicherheit. Die Indikation für ein CI war da nicht das Thema. Für die Indikationserweiterung interessierten sich vor allem die Krankenkassen. Die wollten wissen, welche Erfolge eine Versorgung mit dem CI bringt und was sie bezahlen müssen. An der Durchsetzung der neuen Behandlungsmöglichkeiten bei den Krankenkassen und der Indikationserweiterung war wiederum Professor Lehnhardt maßgeblich beteiligt.
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Stimmt es, dass damals manche Hersteller ihre Angaben zur Zuverlässigkeit nicht offenlegen wollten?
Ja, ihre Ausfallraten wollten manche Hersteller zunächst nicht preisgeben. In meiner zweiten Veröffentlichung zum Thema Zuverlässigkeit im Jahr 1995 hatten wir bereits dafür plädiert, den ISO-5841-Standard auf Cochlea-Implantate anzuwenden. Dieser Standard war für Herzschrittmacher entwickelt worden und legte fest, wie deren Ausfallraten zu messen und zu veröffentlichen sind. Cochlear begann zu dieser Zeit damit, vergleichend zu berichten, da wir die Daten für die 3M-House-Implantate durch die oben genannte Übernahme hatten. Also konnten wir deren Zuverlässigkeit mit verschiedenen Modellen der Nucleus-Implantate vergleichen.
Professor Battmer sagte, dass es am Ende der zehn Jahre einen Standard gab, der von den weiteren Entwicklungen teilweise bald überholt wurde, und dass man ihn daher um den amerikanischen Standard ergänzte.
Ja, das war so. Seit 2017 gibt es einen neuen technischen Standard des American National Standards Institute (ANSI) für Cochlea-Implantate. Zuvor hatte auch Professor Battmer viel zum Thema Zuverlässigkeit veröffentlicht. 2005 gab es zudem ein Consensus-Meeting, nachdem es viele Ausfälle bei den Implantaten eines CI-Herstellers gegeben hatte. Bei dem Consensus-Meeting kamen die Vertreter vieler europäischer Kliniken zusammen und besprachen ihre Erfahrungen mit den Implantaten der verschiedenen Hersteller. Und im Zuge dieses Treffens erarbeitete Professor Battmer eine Aufstellung, in der sämtliche Kliniken, die beitragen wollten, ihre Zahlen offenlegten. Damit war es erstmals möglich, die Ausfallraten für mehrere Tausend Implantate von fast allen Herstellern zu publizieren. Überraschend war, wie unterschiedlich die Zuverlässigkeit der Implantate war.
Hatten Sie auch mit der Selbsthilfe zu tun?
Mit Selbsthilfegruppen nicht sehr viel. Ich bin natürlich DCIG-Mitglied und war Jahrzehnte im Cochlea-Implantat-Verband Baden-Württemberg Mitglied. In Freiburg, wo ich lebe, war ich oft in der Klinik mit Patienten in Kontakt und unterstütze nach wie vor den Verein »Taube Kinder lernen hören«. Eine CI-Trägerin, zu der ich schon lange in einem sehr engen Kontakt stehe, ist eine Germanistin aus Stuttgart. Sie wurde erstmals 1982 implantiert und hatte sich für zahlreiche klinische Studien – auch im Rahmen meiner Doktorarbeit – zur Verfügung gestellt. Das CI war ihr eine große Hilfe bei ihrer späteren Promotion, und heute trägt sie auf beiden Seiten ein CI. Wir sehen uns regelmäßig, telefonieren und schreiben uns. An unseren klinischen Studien in den 1980er-Jahren in Wien nahm auch die langjährige Vorsitzende des heutigen Cochlea-Implantat-Verbandes Baden-Württemberg teil.
In den Anfangsjahren gab es in Europa teilweise erheblichen Widerstand der Gehörlosen gegen das CI. Was haben Sie davon mitbekommen?
Der Widerstand gegen das CI hatte sich vor allem in Frankreich formiert. Professor Chouard hatte in den 90ern in Paris bei der Auswahl seiner Patienten leider nicht so eine glückliche Hand. Er hatte eine Reihe prälingual ertaubter Erwachsener implantiert, bei denen der Erfolg sehr mäßig war. Heute wissen wir, dass man solche Patienten sehr gut aufklären muss, wenn sie tatsächlich eine Implantation erwägen. Wenn die Sprachentwicklung über das Gehör nicht möglich war, weil zum Beispiel auch mit High-Power-Hörgeräten keine Höreindrücke in jungen Jahren erzielt worden waren, ergibt eine Implantation im erwachsenen Alter wenig Sinn. Mit einem CI hören sie dann etwas, aber sie verstehen kaum Sprache und es besteht die Gefahr, dass sie das CI später nicht mehr nutzen. Es gab daher in Frankreich eine Reihe prälingual ertaubter erwachsener CI-Träger, die mit dem CI unzufrieden waren. Zu einer von Professor Chouard veranstalteten internationalen Konferenz in den 90er-Jahren hatten sich »Les sourdes en colere« – also die wütenden Tauben – zusammengetan und heimlich unter die Konferenzteilnehmer gemischt. Wir saßen im Hörsaal beim Vortragsprogramm, als plötzlich vier oder fünf Mitglieder dieser Gruppe sich vorn neben den Sprecher auf den Sockel des Podiums setzten. Sie hatten Trillerpfeifen dabei und begannen für uns Normalhörende ohrenbetäubend laut zu pfeifen. Die Trillerpfeifen waren schmerzhaft laut und man konnte natürlich nichts mehr vom Vortrag verstehen. Das wiederholte sich am Abend, als ein Konzert in Notre-Dame stattfinden sollte. Kaum waren die ersten Takte gespielt, begannen sie wieder zu pfeifen. Diese riesige Kirche hat ja eine sehr lange Nachhallzeit und daher war das Pfeifen noch lauter als im Vortragsraum. Dr. Bertram, der die Gebärdensprache gut beherrscht, ging auf sie zu und versuchte zu vermitteln. Ich weiß nicht, wie gut die französischen Gehörlosen die deutsche Gebärdensprache verstehen. Er hat versucht, sie zu überzeugen, aber es war nichts zu machen und das Konzert musste abgesagt werden.
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Gab es Vergleichbares in Deutschland?
Nein. Es gab Widerstand, aber keinen gewaltsamen Widerstand. In Frankreich wurden auch die Fensterscheiben von Kliniken und Cochlea-Implant-Reha-Zentren eingeworfen. Da ging es vor vielen Jahren richtig zur Sache. In Deutschland wurde der Konflikt nur verbal ausgetragen – insbesondere in diversen Publikationen.
Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Professor Lehnhardt erlebt?
Sehr kollegial, angenehm und fruchtbar. Er war ja Mediziner und kein Techniker. Aber er war sehr an Technik interessiert und er war von ihr fasziniert. Wir haben viele Fachgespräche geführt: Da ging es um audiologische Testverfahren oder um Codierungsstrategien. Er ließ sich alles genau erklären und stellte dann sehr viele Fragen. Er hatte einen sprühenden Geist, und daher hat mir dieser Austausch mit ihm immer viel Spaß gemacht. Und er war auch sehr genau und schaute sich Artikel, die ich schrieb, immer sehr kritisch durch. Soweit ich weiß, war da auch Frau Pitschmann, seine Sekretärin beteiligt. Ich glaube, sie hat ihn sehr gut organisiert, seine Veröffentlichungen mit seinen Mitarbeitern koordiniert, ihm den Rücken freigehalten und dafür gesorgt, dass er Mittagsruhe machte. Man hatte daher auch mit ihr immer zu tun.
Waren Sie auch häufig bei Professor Clark?
In Melbourne habe ich ihn sehr oft getroffen. Er war ein echter Pionier des CI und hat auch nach seinem Rückzug aus dem aktiven Leben in der Klinik die Entwicklungen zum Cochlea-Implantat weltweit aufmerksam verfolgt und weiterhin geforscht. Mich fragte er immer nach den Entwicklungen in Europa. Er ließ sich genau berichten, wie es läuft und welche Probleme es gab. Und als er sein umfangreiches Standardwerk »Cochlear Implants: Fundamental und Applications« schrieb, hatte er viele Fragen zu den Forschungsprojekten, an denen ich beteiligt war. Ich habe ihn immer als sehr offen erlebt. Mitunter wunderte mich, wie viel Zeit er sich für mich nahm. Er leitete ja ein großes Forscherteam und arbeitete ständig an neuen Publikationen. Er, der große Pioniergeist, und ich war schließlich nur ein Mitarbeiter von Cochlear – wenn auch der Dienstälteste in Europa.
*Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Interview um persönliche Äußerungen Dr. Ernst von Wallenbergs handelt. Er war langjähriger Mitarbeiter der Firma Cochlear, hat dieses Interview jedoch nicht im Auftrag von Cochlear gegeben und spricht daher auch nicht für das Unternehmen.