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028 | November 2023
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IAS-Mitglieder mit selbstbewusstem Bekenntnis zum guten Handwerk

MITGLIEDERTREFFEN EIN LEBENDIGER, KOLLEGIALER AUSTAUSCH

GEMEINSCHAFT. Bei einem Seminar des Individual Akustiker Service Ende September in Krefeld haben sich die Mitglieder dazu bekannt, auf »lokale Alleinstellung« sowie ein »selbstbewusstes Bekenntnis zum guten Handwerk« zu setzen. Das geht aus einer Meldung der Gemeinschaft von Anfang Oktober hervor. Hintergrund war hier die Frage, ob man sich als kleiner, inhabergeführter Betrieb vor den »preisaggressiven Großfilialisten« fürchten müsse. Die Frage beantworteten die IAS-Mitglieder mit einem »keinesfalls«. 

Zusammengekommen waren die Mitglieder des IAS für ein Seminar, in dem es um das Thema »erfolgreiche Kundenansprache« sowie das »strategische Ringen um lokale Alleinstellung« ging. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Audio Service. Und so drehte es sich an diesem Tag in Krefeld vieles um die Merkmale und Wünsche neuer, jüngerer Hörgerätekunden, ein interaktives Training zur Kundenkommunikation, die Andersartigkeit des eigenen Unternehmens als Chance, um im Wettbewerb mit großen Anbietern zu bestehen und so weiter. 

»Einmal mehr ging es beim Treffen darum, Stärken und Chancen kleinerer, inhabergeführter Betriebe offensiv für die individuelle Positionierung zu nutzen und sich durch attraktive Alleinstellungsmerkmale auch gegen die Großen der Branche zu behaupten«, bringen es Jürgen Leisten und Tannassia Reuber, geschäftsführende Gesellschafter des Individual Akustiker Service, auf den Punkt. »Als Servicegemeinschaft bieten wir unseren Mitgliedern eine Vielzahl von Konzepten, über deren erfolgreiche Umsetzung Mitglieder bei unseren Treffen berichten. Es ergibt sich jedes Mal ein lebendiger, kollegialer Austausch, so eine Art IAS-Spirit. In den Diskussionen zeigte sich erneut ein selbstbewusstes Bekenntnis unserer Mitglieder: Als hochwertige Gesundheitshandwerker mit klarer Strategie und mit dem Support einer starken Gemeinschaft haben sie keinen Grund, die Herausforderungen des Marktes zu fürchten.«