DIGITALES MAGAZIN
054 | Januar 2026
24/24

»Bei GEERS ist fast alles möglich«

Von Dennis Kraus / Fotos: GEERS

Die Frage, wo man sich als Hörakustikerinnen und Hörakustiker wohler fühlt – bei einem inhabergeführten Betrieb oder einem großen Unternehmen – wird auch in diesem Jahr wahrscheinlich wieder hier und da aufploppen. Wer kann welche Vorzüge bieten? Darüber sprachen wir mit Christian Lehmkuhl, Geschäftsführer von GEERS und Arthur Romijn, Managing Director Sonova Audiological Care Deutschland.  Das Interview führten wir schriftlich. 

Herr Lehmkuhl, Herr Romijn, zunächst eine Frage zur allgemeinen Einordnung: Wie viele Fachgeschäfte betreibt GEERS derzeit? Dazu kursieren ja verschiedene Zahlen, einige sprechen von 690, andere von 750 …

Lehmkuhl: Aktuell betreiben wir mehr als 700 Fachgeschäfte bundesweit. Da unser Standortnetz fortlaufend in Bewegung ist, etwa durch Neueröffnungen, Verlagerungen oder gezielte Zukäufe, verändert sich die genaue Anzahl regelmäßig. 

Wie viele Mitarbeitende beschäftigt GEERS insgesamt? 

Lehmkuhl: GEERS beschäftigt derzeit rund 2.200 Mitarbeitende in Deutschland – sowohl in den Fachgeschäften als auch in unserer Zentrale in Dortmund. Davon sind etwa 1.700 als Hörakustikerinnen und Hörakustiker tätig. Diese starke fachliche Basis ist ein entscheidender Faktor für unsere Servicequalität und Kompetenz. Zudem investieren wir kontinuierlich in die Ausbildung des Nachwuchses im Hörakustikhandwerk, um auch künftig höchste Standards in Beratung und Versorgung sicherzustellen.

Wie beschreiben Sie die Vorzüge, die einen als Mitarbeitenden bei GEERS erwarten?

Romijn: Zum einen bieten wir vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl innerhalb unserer Fachgeschäftsorganisation als auch in angrenzenden Bereichen wie Produktmanagement, Marketing oder der GEERS Akademie. Als Teil der internationalen Sonova-Gruppe eröffnen sich darüber hinaus spannende Perspektiven, etwa in Kooperation mit unseren Kolleginnen und Kollegen von Phonak oder in internationalen Rollen innerhalb des Konzerns.

Lehmkuhl: Gleichzeitig bewahren wir bei GEERS unsere familiäre und nahbare Unternehmenskultur. Wir arbeiten mit flachen Hierarchien und legen großen Wert auf den Austausch mit unseren Fachgeschäftsteams, deren Know-how und Erfahrung maßgeblich dazu beitragen, dass wir innovativ bleiben und uns als attraktiver Arbeitgeber weiterentwickeln. Man kann also sagen: Wir verbinden das Beste aus zwei Welten: die persönliche Nähe und Mitarbeiterorientierung eines mittelständischen Unternehmens mit den vielfältigen Chancen und Strukturen eines global agierenden Marktführers.

Würden Sie sagen, GEERS ist im Grunde für alle, die in der Hörakustik arbeiten möchten, der ideale Arbeitgeber? 

Lehmkuhl: Ja, absolut. Ich sehe GEERS als einen sehr attraktiven Arbeitgeber für alle, die in der Hörakustik tätig sind oder es werden möchten. Die Vielfalt unserer Teams ist eine große Stärke, denn sie fördert Innovation und gegenseitiges Lernen. Natürlich unterscheiden sich die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Mitarbeitenden, gerade im Hinblick auf die verschiedenen Generationen, deutlich voneinander.

Romijn: Während für die Gen Z Themen wie Flexibilität, Sinnhaftigkeit und persönliche Weiterentwicklung im Vordergrund stehen, legen viele unserer Mitarbeitenden aus der Generation der Millennials beispielsweise Wert auf Unterstützung bei familiären Verpflichtungen oder eine gute Betreuungsinfrastruktur. Und auch klassische Angebote wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsprogramme bleiben für viele relevant. Wir haben den Anspruch, diesen unterschiedlichen Lebensrealitäten gerecht zu werden. Das spiegelt sich auch in der Altersstruktur unserer Belegschaft wider, die sehr ausgewogen ist. Diese Vielfalt an Perspektiven ist für uns ein wichtiger Treiber für Innovation und eine unserer größten Stärken als Arbeitgeber.

Daran anknüpfend: Wir hören dann und wann, dass man bei Ihnen nach angeblich relativ strikten Vorgaben agieren soll …

Lehmkuhl: Als deutschlandweit agierender Hörakustiker legen wir großen Wert darauf, dass unsere Kundinnen und Kunden überall ein gleichbleibend hohes Service- und Beratungserlebnis haben, unabhängig davon, welches unserer Fachgeschäfte sie besuchen. Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die wir betreuen dürfen, kontinuierlich. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, brauchen wir klare Strukturen und etablierte Standards. Sie geben unseren Kolleginnen und Kollegen im Fachgeschäft Orientierung, schaffen Effizienz im Alltag und helfen, Stress zu reduzieren. Unsere Erfahrung zeigt: Diese Standards werden sehr positiv aufgenommen, gerade auch von jenen, die im Rahmen einer Übernahme zu uns gekommen sind. Viele von ihnen schätzen die Unterstützung und den organisatorischen Rückhalt, den sie dadurch im Tagesgeschäft erfahren.

Wie positioniert sich GEERS zu Themen wie Flexibilität, wie beispielsweise der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? 

Lehmkuhl: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat bei GEERS einen sehr hohen Stellenwert. Fast die Hälfte unserer Mitarbeitenden in den Fachgeschäften arbeitet bereits in Teilzeit, der Anteil steigt kontinuierlich. Durch eine vorausschauende und faire Personaleinsatzplanung stellen wir sicher, dass private Belange bestmöglich berücksichtigt werden können. Auch hier zeigt sich: Eine klare Struktur ist entscheidend, um Flexibilität im Alltag zu ermöglichen.

Romijn: Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mitarbeitenden in verschiedenen Lebenssituationen, etwa bei der Kinderbetreuung, bei der Pflege von Angehörigen oder im Bereich der mentalen Gesundheit. Ebenso fördern wir durch flexible Arbeitsmodelle und Mobilitätsangebote individuelle Lösungen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden. Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das sowohl berufliche Erfüllung als auch private Balance ermöglicht.

Wie sprechen Sie die junge Generation an? Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht? Ist der Beruf des Hörakustikers bekannt genug? 

Lehmkuhl: Um die junge Generation zu erreichen, setzen wir bewusst auf unterschiedliche Wege und Kommunikationsformate. Immer dort, wo junge Menschen unterwegs sind. Das reicht von persönlichen Gesprächen auf Schul- und Ausbildungsmessen bis hin zu einem vielseitigen Mix aus digitalen Kanälen und Social Media. Unser Ziel ist es, Interesse zu wecken und zu zeigen, wie spannend, vielseitig und sinnstiftend der Beruf des Hörakustikers ist.

Romijn: Ein besonderes Augenmerk legen wir darauf, diesen Beruf bekannter zu machen und authentisch zu vermitteln. Dabei spielen unsere eigenen Auszubildenden eine zentrale Rolle: Sie sind auf Messen und Online-Plattformen aktiv, geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und entwickeln oft selbst kreative Ideen, um ihre Erfahrungen zu teilen. Diese authentische Perspektive kommt bei jungen Menschen besonders gut an – und macht deutlich, dass die Hörakustik ein Berufsfeld mit Zukunft, Technikbegeisterung und echter gesellschaftlicher Relevanz ist.

Wie engagiert sich GEERS im Bereich der Ausbildung? 

Romijn: Das Thema Ausbildung liegt uns ganz besonders am Herzen. In den vergangenen zwei Jahren haben wir die Zahl unserer neuen Auszubildenden deutlich erhöht und zugleich stark in unsere Betreuungs- und Ausbildungsinfrastruktur investiert. Aufbauend auf den Unterricht an der Berufsschule in Lübeck begleiten wir unsere Auszubildenden sehr intensiv in unserer eigenen GEERS Akademie in Dortmund – sowohl in theoretischen als auch in praktischen Bereichen. Dabei geht es uns nicht nur um Fachwissen, sondern auch darum, unseren Nachwuchskräften ein echtes Gefühl von Zusammenhalt und Zugehörigkeit zu vermitteln.

Lehmkuhl: Die Ausbildung ist für uns von zentraler strategischer Bedeutung. Unser Ziel ist es, bis 2029 vier von fünf unserer qualifizierten Hörakustikerinnen und Hörakustiker aus der eigenen Ausbildung heraus zu gewinnen. Damit sichern wir langfristig Qualität, Expertise und Unternehmenskultur und investieren gezielt in die Zukunft unserer Branche.

Wenn Sie mitentscheiden könnten: Gibt es etwas an der Ausbildung, das Sie gern ändern würden?

Romijn: Wenn ich etwas an der Ausbildung verändern könnte, dann würde ich den Schwerpunkt noch stärker auf die Themen Digitalisierung und Kundenorientierung legen. Viele Lerninhalte, etwa im Bereich der Anpassungstechniken, werden derzeit noch sehr analog vermittelt, obwohl die Generation unserer Auszubildenden selbst in einer stark digitalen Welt zu Hause ist. Hier sehe ich großes Potenzial, um Inhalte moderner und praxisnäher zu gestalten. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, dass die Kommunikation im Kundengespräch stärker aus der Perspektive des Kunden gedacht wird. Fachwissen ist essenziell, doch die Kunst besteht darin, komplexe Inhalte verständlich und empathisch zu vermitteln. Genau hier können wir in der Ausbildung noch mehr Bewusstsein schaffen – für eine Hörakustik, die nicht nur technisch exzellent, sondern auch menschlich überzeugend ist.

Sie haben eine Kooperation mit der Rheinton Audiocademy gestartet. Ist das eine Ergänzung zur hauseigenen GEERS Akademie? Oder worum geht es Ihnen hier?

Romijn: Die Kooperation mit der Rheinton Audiocademy ist eine ideale Ergänzung zu unserer eigenen, sehr praxisorientierten Ausbildungsarbeit in der GEERS Akademie. Während unsere internen Trainerinnen und Trainer vor allem individuell coachen, anleiten und praktische Fähigkeiten vermitteln, bietet die Audiocademy den theoretischen Unterbau – digital, flexibel und jederzeit abrufbar. Die Lernplattform funktioniert nach dem Prinzip des On-Demand-Lernens und lässt sich damit perfekt in den Alltag unserer Fachgeschäfte integrieren. So schaffen wir eine moderne Lernumgebung, die Theorie und Praxis optimal verbindet und unseren Auszubildenden sowie angehenden Meisterinnen und Meistern maximale Flexibilität in ihrer Weiterentwicklung ermöglicht.

Wie blicken Sie generell auf die Situation am Arbeitsmarkt? Stichwort Fachkräftemangel. Wie reagieren Sie darauf? Die Menschen lassen sich ja nicht aus dem Hut zaubern …

Lehmkuhl: Der Fachkräftemangel ist auch für uns ein relevantes Thema. Wir begegnen dieser Herausforderung auf mehreren Ebenen. Einerseits investieren wir gezielt in unsere Aus- und Weiterbildungsprogramme, um qualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig zu gewinnen und langfristig an uns zu binden. Gleichzeitig planen wir unser Personal so breit aufgestellt wie möglich, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. Die andere Seite dieser Herausforderung betrifft die Frage, wie wir als Arbeitgeber attraktiv bleiben, sowohl für unsere bestehenden Mitarbeitenden als auch für neue Talente. Hier setzen wir auf klare Werte, moderne Arbeitsbedingungen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Dass uns das zunehmend gelingt, zeigt sich nicht nur an der hohen Zufriedenheit im Unternehmen, sondern auch daran, dass GEERS in der Branche immer stärker als Top-Arbeitgeber wahrgenommen wird. Das ist für uns Bestätigung und Motivation zugleich.

Wie groß ist bei Ihnen die Rolle, die Hörberater in den Fachgeschäften spielen?

Romijn: Unsere Hörberaterinnen und Hörberater spielen eine sehr wichtige Rolle innerhalb unserer Fachgeschäftsstrukturen. Sie sind eine wertvolle Ergänzung im Team, gerade auch in Regionen, in denen die Verfügbarkeit von ausgebildeten Hörakustikgesellinnen und -gesellen nicht immer in ausreichendem Maß gegeben ist. Bei GEERS handelt es sich dabei zu einem sehr großen Teil um Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern, die mit viel Engagement und Organisationstalent eine zweite berufliche Laufbahn starten. Ihr Enthusiasmus, ihre Offenheit und ihr frischer Blick von außen bereichern unsere Teams enorm. Diese Vielfalt an Perspektiven wird von unseren Meisterinnen, Meistern und Gesellinnen und Gesellen ausdrücklich geschätzt – sie trägt wesentlich zu einem lebendigen, kollegialen und kundenorientierten Arbeitsumfeld bei.

Welche Aufstiegschancen hat man bei GEERS? Mal angenommen, ich bin Geselle – wie könnte es für mich weitergehen? Und wie begleitet mich mein Arbeitgeber dabei?

Lehmkuhl: Für unsere Gesellinnen und Gesellen gibt es bei GEERS eine ganze Reihe an Entwicklungsmöglichkeiten. Der klassische Weg führt über die Meisterausbildung – ein Schritt, den wir ausdrücklich fördern und auch vollständig finanzieren. Im Anschluss besteht häufig die Option, ein eigenes Fachgeschäft zu übernehmen oder leitende Aufgaben innerhalb unserer Fachgeschäftsorganisation zu übernehmen. Darüber hinaus unterstützen wir gezielt fachliche Spezialisierungen, etwa zur Pädakustikerin, zum Pädakustiker oder zum CI-Experten bzw. zur CI-Expertin. Auch wer mehr Verantwortung übernehmen oder sich in Richtung Training, Coaching oder Fachberatung weiterentwickeln möchte, findet bei uns passende Wege. Grundsätzlich gilt: Bei GEERS ist fast alles möglich – entscheidend ist der eigene Wille, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wir begleiten diesen Weg aktiv, mit individueller Förderung, Weiterbildung und dem Vertrauen, dass unsere Mitarbeitenden ihr Potenzial entfalten können.

Ziehen die Möglichkeiten, die GEERS Arbeitnehmenden bietet, Ihrer Erfahrung nach auch zum Beispiel Meisterinnen und Meister an, die zuvor für kleinere Unternehmen tätig waren? Was denken Sie, warum das so ist?

Lehmkuhl: Wir stellen fest, dass insbesondere Meisterinnen und Meister der Generationen Y und Z sich bei uns sehr schnell wohlfühlen und die vielfältigen Möglichkeiten schätzen, die GEERS als Arbeitgeber bietet. Sie erleben ein modernes, dynamisches Unternehmen, das individuelle Entwicklung ebenso fördert wie Teamzusammenhalt und fachliche Exzellenz. Natürlich begegnen uns hin und wieder noch bestimmte Vorstellungen oder Klischees aus der Vergangenheit darüber, wie GEERS früher einmal wahrgenommen wurde. Doch diese ändern sich in der Regel sehr schnell, sobald neue Kolleginnen und Kollegen bei uns starten und erleben, wie offen, unterstützend und zukunftsorientiert wir heute aufgestellt sind. Viele sagen rückblickend: GEERS ist nicht mehr das Unternehmen von damals – und genau das macht uns so attraktiv für erfahrene Fachkräfte.

Zum Abschluss ein Blick in die nähere Zukunft: Was denken Sie, wie wird sich die Branche entwickeln? 

Lehmkuhl: Wir blicken auf eine Branche, die vor großen Chancen steht. Die demografische Entwicklung führt dazu, dass Hörlösungen für immer mehr Menschen relevant werden – und das Thema Hörgesundheit zunehmend in den Fokus gesellschaftlicher Aufmerksamkeit rückt. Gleichzeitig steigen die Erwartungen unserer Kundinnen und Kunden. Sie wünschen sich höchste Qualität, digitale Vernetzung und eine individuelle, empathische Beratung. Für uns als Branche, und ganz besonders für GEERS, bedeutet das eine enorme Chance. Wir können unsere Versorgungskonzepte stetig weiterentwickeln, innovative Technologien sinnvoll einsetzen und das Bild des Hörens nachhaltig positiv verändern. Unser Ziel ist es, dass gutes Hören künftig genauso selbstverständlich mit Lebensqualität verbunden wird, wie gutes Sehen und ein natürlicher Teil eines aktiven, selbstbestimmten Lebens ist.

Welche Rolle sehen Sie dabei für GEERS?

Lehmkuhl: GEERS möchte als verlässlicher Partner für Menschen mit Hörverlust eine führende Rolle einnehmen. Wir verbinden die Vorteile einer großen, international vernetzten Unternehmensgruppe mit der Kundennähe und Präsenz eines starken lokalen Anbieters in Deutschland. Unser Anspruch ist es, die Hörversorgung für alle Menschen einfacher, transparenter und zugänglicher zu gestalten – stets mit höchster fachlicher Kompetenz und einem klaren Fokus auf den individuellen Nutzen für unsere Kundinnen und Kunden. Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Hörgesundheit, sondern auch zur gesellschaftlichen Teilhabe.

Welche Wünsche formulieren Sie an die Politik? Was würden Sie bei den Rahmenbedingungen gern geändert sehen? 

Lehmkuhl: Wir wünschen uns vor allem stabile und verlässliche Rahmenbedingungen, die langfristige Investitionen und Innovationen in der Hörakustik fördern. Dazu gehört, dass Genehmigungs- und Abrechnungsprozesse schlank und praxisnah gestaltet werden. Wichtig wäre zudem, die Versorgungsgerechtigkeit bundesweit sicherzustellen – unabhängig vom Wohnort oder der Versorgungsstruktur. Wenn Politik, Kostenträger und Leistungserbringer konstruktiv zusammenarbeiten, können wir gemeinsam noch mehr Menschen eine bestmögliche Hörversorgung ermöglichen.

Herr Lehmkuhl, Herr Romijn, haben Sie vielen Dank für das Gespräch.