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opta data hält zum 10. Mal Zukunftstag ab

EVENTS. Der 10. opta data Zukunftstag, der am 18. Juni erstmals Mal in Berlin stattfand, versammelte in diesem Jahr mehr als 200 Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Verbänden sowie der Versorgungs- und Gesundheitswirtschaft. Diskutiert wurde über »die Zukunft des Gesundheitswesens – von TI und EHDS bis hin zu KI und Robotik«, wie es in der entsprechenden Meldung der opta data Gruppe heißt. »Gesundheitsfachberufe rücken ins Zentrum der gesundheitspolitischen Debatte«, schreibt das Essener Unternehmen.

Ziel des Zukunftstags ist es, Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Selbstverwaltung, Gesundheitsfachberufen, Berufsverbänden, Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft zusammenzubringen, um gemeinsam die Zukunft der Versorgung zu diskutieren und aktiv mitzugestalten.

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Maximilian Fischer, Produktmanager der opta data Gruppe, und Christina Kanzen, Marketingmanagerin der opta data Gruppe, mit dem humanoiden Roboter „odi“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin. „odi“ steht symbolisch für die Frage, wie Robotik und Künstliche Intelligenz Gesundheitsfachberufe künftig entlasten und zur Sicherung der Versorgung beitragen können (Foto: opta data)

Entsprechend stand auf der Agenda etwa die Frage, wie ein zukunftsfähiges und digital vernetztes Gesundheitswesen aussehen kann. Zudem habe der humanoide Roboter »odi« sichtbar gemacht, wie die Rolle von Robotik, KI und digitalen Assistenzsystemen Fachkräfte entlasten könne.

Bei den sechs Panels mit insgesamt 42 Speakern ging es unter anderem darum, wie die Versorgung einer alternden Gesellschaft gelingen könne oder welche Rolle KI und Digitalisierung sowie der europäische Gesundheitsdatenraum für die Zukunft der Gesundheitsfachberufe spielen werden. Auch um die Sicherstellung, dass diejenigen, die die Versorgung ermöglichen, stärker in gesundheitspolitische Entscheidungen eingebunden werden, ging es an jenem 18. Juni.

Zentrale Themen waren die Reformfähigkeit der Versorgung, die Umsetzung aktueller gesundheitspolitischer Reformvorhaben, die Anbindung der Gesundheitsfachberufe an die Telematikinfrastruktur, die Potenziale von Künstlicher Intelligenz sowie die Auswirkungen des European Health Data Space (EHDS) auf die Versorgungspraxis.